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Neuer Standort ab dem 01.11.2021!!

 

Wir freuen uns, Sie ab dem 01.11 in unseren neuen Shop begrüßen zu dürfen. Endlich wieder besser erreichbar. d.h. Parkpläte vor dem Shop  ( wenn nicht belegt) 

Außerdem bieten wir auch ab sofort Karten für das Mobilfunknetz an. Es ist uns gelungen Vertriebspartner der Mobilcom Debitel GmbH zu werden.

 

Dadurch sind wir in der Lage, Ihnen alle Netzbetreiber wie Telekom, Vodafone, O2 uvm. anzubieten!!

 

Wir freuen uns auf Ihren besuch!

 

Ihr Smartphone Repair Team aus Hannover

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Wir sind ab sofort Mobilcom Debitel Vertriebspartner!!

Wir freuen uns, unseren Kunden ab sofort auch bei Mobilfunk Fragen behilflich zu sein!! Egal ob Telekom, Vodafone oder O2,  wir beraten Sie gern!!

Smartphone Reapir GmbH... alles aus einer Hand!!

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Wir freuen uns auf Sie!

Mobilcom

Tests und Empfehlungen Die Handyheiler: wenn das Handy zum Patienten wird Sie sind die heimlichen Superhelden im digitalen Zeitalter: Smartphone-Techniker kommen dann zum Einsatz, wenn bei den Hightech-Geräten nichts mehr geht. Ihre Mission: den Handys neues Leben einzuhauchen. Die Mitarbeiter von Smartphone-Repair erklären, worauf es bei der Reparatur ankommt und warum Laien ihre Handydisplays nicht selbst austauschen sollten.

Die Luft in dem kleinen Raum in Hannovers Stadtmitte ist warm und stickig. Das grelle Deckenlicht bricht sich im Metall der Pinzetten, Scheren und Lupen und verleiht der Atmosphäre etwas Steriles. Wären da nicht all die Laptops und Kabel, könnte man meinen, man wäre in einem Operationssaal gelandet. „So ganz verkehrt ist das ja auch nicht“, sagt ein Mann mit kurz geschorenem Haar und schwarzem Brillengestell milde lächelnd. Marcel Jacob ist Servicetechniker für Smartphones. Gemeinsam mit fünf weiteren Kollegen repariert der 36-Jährige bei Smartphone-Repair, Niedersachsens größtem Reparaturcenter für Handys, des Menschen liebstes Spielzeug. „Wir leiten hier im Akkord lebenserhaltende Maßnahmen ein“, scherzt er. „Nur, dass die Patienten eben aus Plastik, Glas und Metall sind und die durchschnittliche Lebenserwartung deutlich geringer ist.“

Dass der Unterschied zwischen einem klinischen OP und der antistatischen Werkstatt in Hannovers Stadtmitte tatsächlich gar nicht so groß ist, beweist Jacob schon nach wenigen Sekunden: Sein Blick ist wach und die Atmung auffällig ruhig, während die in Handschuhe gehüllten Finger ein Samsung Galaxy A3 bearbeiten – ein Displaytausch ist fällig. Der Handytüftler hat bereits das Innenleben des Modells freigelegt, als er mit der Zahnbürste vorsichtig über die blanken Kanten des Metallrahmens streicht, um auch die hartnäckigsten Schmutzpartikel zu beseitigen. Nach einem letzten prüfenden Blick nickt der Smartphone-Profi schließlich und sagt fast entschuldigend: „Sorgfalt ist in meinem Job eben das Wichtigste. Wenn das Display verklebt wird, darf da kein Staubkorn liegen.“

Sorgfalt hat Priorität

Direkt nach diesem Grundsatz folgt schon ein weiterer Vorsatz, den viele der über fünfzig Handy-Reparaturdienste in und um Hannover häufig nicht auf dem Zettel haben: die Verwendung von Originalteilen. „Nur so kann alles nach der Reparatur wieder neuwertig sein“, begründet Jacob das zweitwichtigste Credo seines Arbeitgebers. Und weil sich die oberflächliche Schadensbehebung ebenfalls „schnell rächt“, stehen für die Technikfreaks nach dem Verkleben der Displays grundsätzlich noch die technische Nachkontrolle und ein kurzer Backvorgang im Handyofen an. Der Smartphone-Experte tippt sich mit dem Zeigefinger an die Schläfe, dann sagt er: „Der Grund ist simpel: Gerade beim Abkühlen zieht sich der Kleber noch mal richtig zusammen.“

Genau dieses Know-how ist der Grund, weshalb sich Martin Bäte eine Tür weiter entspannt in seinen Sessel lehnen kann. Der Geschäftsführer ist stolz auf den hohen Qualitätsstandard, den sein Team nach gerade einmal zwei Jahren und drei Monaten erreicht hat. Mit stolzem Unterton sagt er: „Wir spielen mittlerweile schon auf Champions-League-Niveau.“ Und das, obwohl seine insgesamt 18 Mitarbeiter pro Woche 250 bis 350 Reparaturen wuppen. „Anders geht es bei über fünfzig Auftragseingängen täglich auch gar nicht“, so der Chef. Damit das zu stemmen sei, gäbe es neben der Zentralwerkstatt am Schiffgraben auch noch eine zweite im Handyshop in der Stadtmitte.

Am häufigsten sind Displays kaputt

Mann begutachtet zwei Smartphone-Gehäuse(Bild: Fxquadro - stock.adobe.com)

Und an beiden Standorten liegt ein Handypatient besonders häufig auf der Werkbank: „Apple-Produkte machen fünfzig Prozent des Arbeitsvolumens aus“, verrät Bäte. Dabei gelte die Faustregel: Je aktueller, desto öfter ist ein einzelnes Modell kaputt. „Derzeit stehen das iPhone 6 und das iPhone 7 hoch im Kurs.“ Und der häufigste Schaden? „Natürlich Displaybrüche“, sagt der Geschäftsführer mit gequältem Lächeln.

Zurück in der Werkstatt plaudert der ehemalige Samsung-Schrauber Jacobs wieder aus dem Nähkästchen: „Gefühlt machen kaputte Displays neunzig Prozent meiner täglichen Arbeit aus.“ Passenderweise löst er in diesem Moment schon wieder ein Display aus einem Smartphone heraus – diesmal aus einem alten Samsung Galaxy S4. Dennoch: Sogar für den Reparaturprofi ist dieser Vorgang ein bisschen besonders – denn das Galaxy S4 liegt mittlerweile kaum noch auf seinem Tisch. „Das ist schon recht alt – so viele gibt es davon nicht mehr. Schade eigentlich.“ Denn die Wiederherstellung des vier Jahre alten Modells ist vergleichsweise simpel. „Da braucht man nur wenige Schrauben zu lösen und das Display ist ab“, erklärt er mit einem Anflug von Euphorie. Tatsächlich wird das Smartphone lediglich von elf Schrauben zusammengehalten. „Zum Vergleich: Bei einem iPhone 6 sind es über siebzig.“

Und genau mit diesem Problem plagt sich ein Kollege Jacobs herum. Die Leerlaufspannung und das Power-Management des Edel-Smartphones müssen untersucht werden. Geschätzte Reparaturdauer: vierzig Minuten. Die große Herausforderung beim Lösen der Schrauben des Backcovers besteht in der Konzentration. Der Grund: Schraubendifferenzlängen von 0,2 Millimetern. Häufig geht es nur um Zehntel eines Millimeters. Wird dann eine Schraube vertauscht, hat man gleich einen Platinenschaden. Der Super-GAU.

Reparaturkosten sind gestiegen

Nicht zuletzt deshalb hat sich der durchschnittliche Reparaturpreis für Smartphone-Displays in den vergangenen vier Jahren fast verdoppelt: Bei mehr Schrauben, mehr Kleber, mehr Technik und mehr gefordertem Know-how sind die Preise von 169 Euro bei einem Samsung Galaxy S4, auf 299 Euro bei einem Samsung Galaxy S8 gestiegen. „Getoppt wird das Ganze nur noch vom Samsung Galaxy S7 Edge – da kostet die Reparatur über 300 Euro“, verrät Jacob und unterstreicht das Ganze mit hochgezogener Braue.

Und welche Handys sind bei der Reparatur besonders tückisch? „Auch wenn das keiner gern hört: Das iPhone 6s und das iPhone 7 sind ziemlich verklebt, um es spritzfest zu machen“, nimmt Jacobs Do-it-yourself-Laien alle Illusionen, dass sie ihr Smartphone problemlos selbst reparieren könnten. Oft scheitere dies schon am richtigen Werkzeug – und am Wissen darüber, wie warm das Display werden muss, um den Kleber lösen zu können. Die Konsequenz: Das Handy zerbricht.

Dass diese Lizenz zum Scheitern den eingefleischten Technik-Nerds geradezu in die Karten spielt, wird vor allem offensichtlich, als Jacobs zugibt: „Wenn ein neues Produkt in die Reparatur kommt, kloppen wir uns fast darum, wer es zuerst öffnen darf.“ Klar, dass jeder von ihnen auch regelmäßig das Smartphone wechselt. „Das ist aber schon allein deshalb wichtig, damit wir technisch auf dem Laufenden bleiben und selbst Erfahrungen mit den Modellen sammeln.“ Bei acht bis 18 täglich durchgeführten Reparaturen pro Mitarbeiter, „je nach Komplikation des Handyschadens“, ist das sinnvoll.

Einen kleinen Haken hat der hohe Kompetenzanspruch aber doch: Es macht die Personalsuche schwieriger. Generell bestehe das Berufsfeld laut Jacobs ohnehin eher aus Quereinsteigern, unter ihnen viele Uhrenmacher und Elektroniker. „Nach einem Jahr können sie immerhin schon Displays tauschen. Bis sie aber richtig fit sind und allein an technische Probleme ran dürfen, vergehen meist drei Jahre.“ Der 36-jährige Vollprofi macht aber dennoch Mut: „Wenn man irgendwann richtig drin ist, ist der Beruf unheimlich spannend!“ Dann rückt er sich mit breitem Lächeln ein letztes Mal seine Brille zurecht und sagt: „Und ganz ehrlich: Wer sonst hat schon die Fähigkeit, Smartphones neues Leben einzuhauchen?“

Quelle Wertgarantie

iPhone 13 nimmt Fahrt auf: Apple gibt endlich grünes Licht fürs beste Feature Sven Kaulfuss, 23. Mär. 2021

Noch ein knappes halbes Jahr, dann gibt's das neue iPhone 13 von Apple zu bestaunen. Dieses nimmt jetzt Fahrt auf, unter anderem auf, weil Apple endlich grünes Licht fürs wohl beste Feature gibt. Auf was dürfen sich die Kunden freuen?

Die Android-Konkurrenz hat sie schon lange, Apple hingegen wird die schnellen 120-Hz-Displays erst mit dem iPhone 13 einführen. Bestätigt wurden die bisherigen Gerüchte nun durch eine entsprechende Meldung im Branchenmagazin „The Elec“.

Neuer Preis: iPhone 12 mini bei Amazon

iPhone 13: Apple schickt Samsung in die Spur

Ganz konkret soll Samsung für Apple noch in der ersten Jahreshälfte mit der Produktion sogenannter LTPO-Bildschirme beginnen. Diese benötigen nicht nur weniger Strom, sondern sollen explizit eben auch Bildwiederholraten von bis zu 120 Hz ermöglichen. LTPO? Kennen Apple-Nutzer schon von der Apple Watch seit der Series 5. Was der neueste Bericht aber nicht direkt erwähnt, was aber bereits im Februar schon diskutiert wurde, ist die damit verbundene Option auf ein „Always-on-Display“. Apples Smartwatch kann damit schon brillieren, auch das iPhone 13 könnte damit dann ausgestattet werden.

Apples Konkurrenz arbeitet schon länger mit 120-Hz-Bildschirmen:

Smartphones mit 120-Hz-Displays: Endlich im Kommen!

So wäre es möglich, bestimmte Dinge auf dem Display ständig im Blick zu haben, ohne dass der Stromverbrauch des Akkus hierfür großartig in Mitleidenschaft gezogen würde. Es wäre zusammen mit der extrem schnellen Bildwiederholrate wohl mit Abstand das beste Feature des kommenden iPhone 13. Freuen darauf dürften sich aber wohl nur Käufer der beiden Pro-Versionen des kommenden Apple-Handys, denn iPhone 13 und iPhone 13 miniwerden hingegen weiterhin „normale“ OLED-Bildschirme erhalte. Apple sorgt also wieder für ein stärkeres Unterscheidungsmerkmal.

Weitere Features und Release-Termin des iPhone 13

Auf was können wir uns denn sonst noch freuen beim iPhone 13? Zuletzt gab es immer wieder detailliertere Meldungen zum Nachfolger des iPhone 12 (aktuell übrigens viel günstiger bei Amazon zu haben). Wir fassen die letzten Gerüchte kurz zusammen:

  • Das iPhone 13 soll wieder einen Fingerabdrucksensor besitzen. Dieser sitzt direkt im beziehungsweise unterm Display.
  • Die Notch (Display-Kerbe) fällt kleiner aus.
  • Kunden sollen erstmals eine Speicheroption auf 1 TB erhalten.
  • Ein stromsparendes 5G-Modem von Qualcomm kommt zum Einsatz.
  • Die Ultraweitwinkel-Kamera wird verbessert.
  • Der neue Apple-A15-Chip verfügt über ein optimiertes 5-Nanometer-Design, genannt 5nm+.

Freude herrscht zudem über den kolportierten Release-Termin des iPhone 13, denn der soll laut Wedbush-Experte Daniel Ives wieder zu gewohnten Zeiten stattfinden. Ganz konkret würde das neue Apple-Handy in der dritten Septemberwoche 2021 erwartet. Ein Verkaufsstart für Freitag, den 17. September 2021 ist also durchaus denkbar.

Das machen Nutzer beim Aufladen häufig falsch

Viele Nutzer meinen, sich mit Akkus in Elektrogeräten gut auszukennen. Doch etliche dieser Lade-Legenden sind schlicht falsch – oder mindestens überholt. 

 

Eine Batterie soll immer möglichst leer sein, bevor sie aufgeladen wird, heißt es noch immer oft. Für Smartphone-Akkus gilt das aber schon längst nicht mehr, da sie Lithium-Ionen-Akkus haben. Eine vollständige Entleerung dieser Akkus ist sogar schädlich für die Lebensdauer. Nickel-Cadmium-Akkus hingegen können durch frühzeitiges Aufladen auf Dauer an Kapazität einbüßen – in smarter Technik finden die sich aber nur noch äußerst selten.

Es gibt kein falsches Netzteil, zumindest nicht bei aktuellen Smartphones, die per USB-Kabel geladen werden. Eine vorgeschaltete Ladeelektronik lässt hier nur einen definierten Energiefluss durch. Man kann also alle passenden Netzteile nutzen und auch iPhones mit Android-Ladegeräten laden. Allerdings unterstützen nicht alle Smartphones die gleichen Schnellladetechnologien. Im Zweifel dauert es mit einem fremdem Ladegerät also länger. Außerdem gilt noch eine weitere, wichtige Ausnahme: Billige China-Ladegeräte, wie man sie teilweise in Webshops oder auf Ebay findet, sollte man besser nicht verwenden. Sie entsprechen häufig nicht den europäischen Sicherheitsstandards. So sollte man mindestens darauf achten, ein CE-Zeichen auf dem Gerät zu finden. Wirklich geprüft sind die Netzteile dann aber nicht. Deutlich sicherer ist hier das GS-Siegel, hier werden Geräte tatsächlich auch auf ihre Sicherheit geprüft.

3. Beim ersten Mal richtig aufladen

Der erste Ladevorgang eines neuen Smartphones muss nicht sonderlich lang sein, vollladen muss man das Gerät auch nicht. Diese weit verbreitete Ansicht stammt noch aus der Zeit älterer Akkutechnologien, moderne Lithium-Ionen-Akkus hingegen bekommen davon keine bessere Leistung. Man kann also beim ersten Aufladen komplett vollladen – man muss es aber nicht.

4. Zu häufiges Ein- und Ausstöpseln schadet dem Akku

Stimmt auch nicht. Laut Fachmagazin "Connect" halten Akkus zwar nur eine bestimmte Anzahl an Ladezyklen durch. Ein Ladezyklus kann aber auch aus mehreren Ladevorgängen bestehen.

5. Immer ganz aufladen

Muss man auch nicht. Tatsächlich liegt der perfekte Ladezustand eines Akkus bei 30 bis 80 Prozent. Mehrere kürzere Ladevorgänge können auf Dauer sogar besser für den Akku sein, als jedes Mal bis auf 100 Prozent aufzuladen.

 

iPhone: Zehn Hacks, die jeder Apple-Nutzer kennen sollte |Tipps für iOS

Ihr iPhone kann mehr, als Sie denken: Apple hat in sein Betriebssystem iOS viele praktische Funktionen integriert, die das Leben leichter machen. Wir verraten Ihnen einige der besten Tricks. 

Jedes Jahr verpasst Apple seinem iPhone-Betriebssystem ein großes Update mit neuen Funktionen. Manche werden schnell wieder vergessen – eigentlich schade, denn sie machen das Leben leichter. Wir verraten ein paar Tricks, die längst noch nicht jeder Apple-Nutzer kennt. 

Siri das Passwort entlocken

Apples Sprachassistentin Siri hat immer eine Antwort parat. Auf Befehl kramt sie auch ein vergessenes Passwort hervor. Dazu muss der Nutzer nur sagen: "Hey Siri, zeig mir meine Passwörter" oder "Hey Siri, wie lautet mein Passwort für Instagram?", schon werden die auf dem Gerät gespeicherten Log-in-Daten angezeigt – aber natürlich nicht laut vorgelesen. Außerdem muss der Nutzer für die Passwortabfrage seine Identität bestätigen, entweder durch FaceID oder Fingerabdruck.

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Dokumente scannen und PDFs erstellen

Mit der Notizen-App auf dem iPhone können Nutzer Dokumente scannen und als PDF abspeichern. Das funktioniert über das Kamera-Symbol, das beim Erstellen oder Bearbeiten von Notizen angezeigt wird. Tippen Sie darauf und wählen Sie in dem erscheinenden Menü die Option "Dokumente scannen" aus. Ein gelber Rahmen hilft dabei, den Sucher des iPhones richtig über dem Blatt zu positionieren und während des Scan-Vorgangs still zu halten. Stimmt das Ergebnis, tippt man auf "Scan behalten" und auf "Sichern", um das eingescannte Dokument zu speichern. 

Helligkeit der Taschenlampe verändern

Die Taschenlampen-Funktion ist wirklich praktisch. Noch praktischer ist allerdings, dass Sie die Helligkeit selbst einstellen können. Je nachdem, welche Lichtstärke Sie benötigen. Halten Sie dazu das Symbol der Taschenlampe gedrückt und schon werden Ihnen die unterschiedlichen Stufen angezeigt, die Sie durch Wischen ganz leicht hoch- oder runterfahren können.

Fotos wiederfinden mit der Textsuche

Über die Jahre sammeln sich enorm viele Fotos im iPhone-Album an. Und es wird immer schwieriger, bestimmte Bilder wiederzufinden. Dank automatischer Bilderkennung und dem Abspeichern von Metadaten kann uns das iPhone die Suche aber teilweise abnehmen. 

Dazu muss der Nutzer nur ein Stichwort in die Textsuche in der Foto-App eingeben, zum Beispiel "Hund", "Kinder", "Italien" oder "Strand". Das Gerät zeigt dann eine Auswahl von Ergebnissen, auf denen das gewünschte Motiv zu sehen ist.

Schneller zu Tippfehlern springen

Wirklich nervig: Sie haben einen langen Text verfasst, lesen ihn Korrektur und finden den einen oder anderen Tippfehler. Oftmals ist es dabei schwierig, ohne Gefummel zu genau dieser Stelle zu gelangen. Auch das lässt sich mit einem kleinen Trick leicht beheben: Halten Sie die Leertaste gedrückt, bis der Strich aufblinkt. Sie können ihn nun schnell und präzise an alle gewünschten Stellen auch innerhalb von Wörtern verschieben und Fehler ausbessern.

Eine Geheimnachricht verschicken

Eine nette Spielerei verbirgt sich in der hauseigenen App iMessage zum Verschicken von SMS. Dort können Nutzer ihre Nachrichten nämlich mit lustigen Effekten versehen, zum Beispiel der "Geheimtinte". Diese lässt die Nachricht verschwinden und der Empfänger muss sie erst mit dem Finger freirubbeln, bevor er sie lesen kann. Leider funktioniert das aber nur von iPhone zu iPhone. 

Die Effekte lassen sich hinzufügen, indem man nach dem Eingeben der Nachricht den grünen "Senden"-Pfeil neben dem Eingabefenster gedrückt hält. 

Benachrichtigungs­leuchte aktivieren

Eingehende Nachrichten machen sich auf dem iPhone meist nur durch ein dezentes Geräusch bemerkbar. Wer keine Nachrichten verpassen möchte, kann zusätzlich den LED-Blitz in eine Benachrichtigungsleuchte umfunktionieren, die nicht aufhört zu blinken, bis man verpasste Mitteilungen oder Anrufe registriert hat. Öffnen Sie dazu die "Bedienungshilfen" in den iPhone-Einstellungen. Unter der Überschrift findet sich die Option "Audio/Visuell". Dort lässt sich der "LED-Blitz bei Hinweisen" aktivieren. 

Individuelle Klickstärke der Home-Taste

Nicht zwingend notwendig, aber doch ein netter Effekt: Sie können bei einem iPhone 7 oder neueren Modellen den Klick-Widerstand des Home-Buttons einstellen. Gehen Sie dazu in "Einstellungen" und den Ordner "Allgemein". Dort finden Sie die Option "Home-Taste". Wählen Sie dort zwischen 1, 2 oder 3 und testen Sie die Stärke auf dem Button.

Alle Tabs gleichzeitig löschen

Manchmal möchte man seinen Browser einfach mal aufräumen. Durch häufiges Googeln, Klicken und Weiterleiten öffnen sich immer wieder neue Tabs, die man nie wieder braucht. Die Seiten einzeln zu schließen, ist ziemlich mühsam.

Mit diesem Trick schließen Sie alle gleichzeitig: Halten Sie das Symbol für die Tab-Ansicht gedrückt, ein Fenster öffnet sich. Dort können Sie zwischen "neuer Tab" und "Tabs schließen" auswählen. In der Tab-Ansicht selbst halten Sie Ihren Finger einfach länger auf "fertig" und die gleiche Funktion poppt auf.

Kamerasprünge im Zoom-Modus verhindern

Die Dual-Kamera ab dem iPhone 7 und neueren Modellen ist praktisch. Denn beim doppelten Zoom wechselt sie automatisch in das Teleobjektiv. Dabei springt die Perspektive leicht. Das stört und fällt auf, sobald man sich im Videomodus befindet und während der Aufnahme zoomt.

Doch das automatische Springen in den Telemodus lässt sich ausstellen: Gehen Sie in die "Einstellungen", suchen Sie den Menüpunkt "Kamera" und klicken Sie auf "Video aufnehmen". Dort finden Sie einen Regler bei "Kamera sperren". Schieben Sie ihn nach rechts. Ab sofort springt die Kamera nicht mehr in den Telemodus, wenn Sie filmen.

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Nach 4 Jahren endet unser Sponsoring beim Landeslisten TSV Burgdorf

Nach 4 Jahren endet unser Sponsoring beim Landeslisten TSV Burgdorf! Wir haben uns entschlossen in Zukunft beim Sponsoring uns  regional auf den Raum Hannover zu beschränken und haben 3 neue Vereine aus der Region  unsere Unterstützung für die nächsten 3 Jahre zugesagt!! TSV Bemerode, Niedersachsen Döhren und TUS Gümmer.. Wir wünschen den Vereinen in die Zukunft viel Erfolg und Gesundheit!!  

TSV

Smartphone Repair GmbH jetzt auf M & M s!!!

Ab jetzt gehen wir auch durch den Magen!!

M u M

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen!!! Covid 19

Absofort erhalten alle Shop-Kunden bei uns 5 mal Mund- Nasenschutz- Masken kostenlos zur Ihrer Handyreparatur!!

Codewort: Sagen Sie einfach 5 X MNM bei der Reparaturabgabe!!

Ihre Gesundheit ist uns nicht egal!!

Ihr Smartphone Repair Team  aus Hannover

Mund Nasenschutz

Alles zum neuen iPhone 12 und dem HomePod mini

Apple hat am Dienstag gleich vier neue iPhones und einen interessanten Smart Speaker vorgestellt. Alle technischen Details, Preise und Verkaufstermine zu den neuen Geräten lesen Sie hier.

Apple hat nun seine neuen iPhones gezeigt: Erstmals gibt es vier verschiedene Versionen des iPhone 12 – alle unterstützen den schnellen Datenfunk 5G. Ebenfalls neu ist der smarte Lautsprecher HomePod mini – der mit einem aggressiv niedrigen Preis der Konkurrenz durchaus Sorgen bereiten dürfte. Alle Details und Preise zu den neuen Geräten.

Die neuen iPhones – Design und Display 

Wie schon in den vergangenen zwei Jahren gibt es Apples Premium-Version des iPhones in zwei Größen. Das Display des iPhone 12 Pro misst 6.1-Zoll in der Diagonale (11 Pro: 5,8 Zoll), das des iPhone 12 Pro Max 6,7 Zoll (11 Pro Max: 6,5 Zoll). Insgesamt sind die Geräte aber kaum größer geworden, da Apple vor allem den Rahmen des Displays weiter geschrumpft hat. Darüber hinaus ist auch das Standard-iPhone jetzt in zwei Größen verfügbar. Das iPhone 12 hat ein 6,1-Zoll-Display, das iPhone 12 mini eines mit 5,4 Zoll Diagonale. Übrigens haben in diesem Jahr alle Geräte Bildschirme mit OLED-Technik, nicht nur die der Pro-Serie – was für die günstigeren iPhones eine deutliche Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.

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Bei allen Geräten neu ist, dass das Display von einem Glas geschützt wird, das Apple "Ceramic Shield" nennt. Es soll mithilfe von Nanokeramik-Kristallen im Glas deutlich härter sein und eine viermal bessere Sturzfestigkeit bieten. Auch gegen das Eindringen von Wasser sind die Telefone noch etwas besser geschützt: Statt vier dürfen sie nun sogar sechs Meter tief tauchen – und das für 30 Minuten.

Das iPhone 12 in allen Farben (Quelle: Apple)Das iPhone 12 in allen Farben (Quelle: Apple)

Das Design erinnert tatsächlich wieder an das iPhone 4: Statt abgerundeter Kanten sind sie wieder glatt. Der Rahmen ist bei den Pro-Modellen aus Edelstahl, die übrigen iPhones setzten hier auf Aluminium. Neben Schwarz und Silber gibt es einen etwas helleren Goldton sowie die neue Farbe Pazifikblau bei den Pro-Geräten. Das iPhone 12 und iPhone 12 mini gibt es in Blau, Grün, Rot, Silber und Dunkelgrau.

5G und ein leistungsstarker Prozessor 

Das iPhone 12 ist das erste Apple-Smartphone, das den schnellen Datenfunk 5G unterstützt. Smarte Software soll dafür sorgen, dass dennoch der Energiebedarf nicht zu hoch wird – etwa indem auf LTE zurückgeschaltet wird, wenn 5G für die Anwendung nicht notwendig ist. Zudem soll eine breite Abdeckung von Frequenzbändern (Apple sagt, die breiteste am Markt) dafür sorgen, dass die Geräte in allen 5G-Netzen funktionieren.

iPhone 12 mini (vorne) und iPhone 12 im Größenvergleich (Quelle: Apple)iPhone 12 mini (vorne) und iPhone 12 im Größenvergleich (Quelle: Apple)

Apples Prozessoren sind stets sehr schnell, auch im Vergleich zur Konkurrenz. Der neue Prozessor wird mit winzigen 5-nm-Strukturen gefertigt, was ihn sehr effizient machen dürfte. Diesmal gibt Apple an, dass der neue A14 Bionic im Vergleich zum schnellsten Prozessor der Android-Konkurrenz 50 Prozent mehr Prozessor- und Grafikleistung liefere. Das klingt beeindruckend, allerdings werden unabhängige Tests das noch belegen müssen. Der integrierte Neural-Core – also der Teil des Prozessors, der für Maschinenlern-Berechnungen zuständig ist – soll im Vergleich zum A13 um 80 Prozent zugelegt haben. Angesichts der versprochenen Video-Leistung klingt das auch notwendig, aber dazu gleich mehr.

Verbesserte Kamera für Fotos und Videos, LiDAR im Pro 

Ein neuer Bildsignalprozessor (ISP) soll die Bilder noch besser und smarter bearbeiten, ohne dass der Nutzer etwas tun muss. Die Funktion heißt nun Smart HDR 3. Der Kamerasensor der Hauptkamera ist 47 Prozent größer, die Blende mit f/1,6 ebenfalls noch etwas weiter, was zu 87 Prozent mehr Lichtausbeute führen soll. Die optische Bildstabilisierung funktioniert beim iPhone 12 Pro Max erstmals nicht über eine bewegliche Linse, sondern per "Sensor Shift" über einen beweglichen Sensor. Da dieser leichter ist, könne er noch besser Verwacklungen ausgleichen – bis zu 5000 Mal in der Sekunde. Das sei fünfmal besser als beim Vorjahresgerät. Das soll ermöglichen, dass man auch bei schlechtem Licht scharfe Fotos mit bis zu zwei Sekunden Belichtungszeit schießen könne – und zwar ohne Stativ.

Beim iPhone 12 Pro gibt es wieder drei Linsen: Eine Ultraweitwinkel-, eine Weitwinkel und eine Telelinse. Das iPhone 12 Pro Max bietet mit 5-fachem optischem Zoom übrigens eine etwas stärkere Vergrößerung als das iPhone 12 Pro (4-fach-Zoom). Beim iPhone 12 und iPhone 12 mini entfällt jeweils das Zoom-Objektiv.

Übrigens gibt es beim iPhone Pro 12 auch ein neues Bildformat: Apple Pro Raw. Ein Raw-Format, das auch die Verbesserungen von Smart HDR 3 mit aufnehmen soll.

Ebenfalls beeindruckend ist die Video-Leistung: Die Kameras zeichnen als erste Smartphones überhaupt Videos nach Dolby-Vision-Vorgaben mit 10-Bit-Farbtiefe auf. Die Pro-Geräte mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde bei 4K-Auflösung, die anderen mit 30 Bildern pro Sekunde in 4K. Der ISP soll dabei jedes einzelne Bild analysieren und verbessern, vor allem bei schlechtem Licht habe sich die Qualität der Videos deutlich verbessert.

Der Laserscanner LiDAR sitzt nur in den Pro-Geräten. Er erlaubt etwa Portraits mit Unschärfe-Effekt auch im Nachtmodus oder einen deutlich schnelleren Autofokus bei wenig Licht. Zudem eignet sich die Technologie um Räume zu vermessen oder virtuelle Objekte im Raum zu platzieren.

Mehr Nachhaltigkeit bei der Produktion 

Wie schon in den vergangenen Jahren nimmt Apple bei der Präsentation seiner Geräte auch die Nachhaltigkeit in den Blick: Bis 2030 wolle das Unternehmen sowohl seine Produktion komplett klimaneutral umsetzen. Die Materialien werden zunehmend aus Recycling gewonnen. Ein sicher nicht ganz unumstrittener Schritt ist, dass Apple aus diesem Grund auch alle Kopfhörer sowie alle Ladegerät aus den Packungen entfernt. Das spare Elektroschrott und mache zusätzlich noch die Packungen kleiner und effizienter beim Transport. Insgesamt spare Apple so die Emissionen von 450.000 Autos im Jahr ein, so das Unternehmen. 

Preise und Lieferdatum der iPhones 

Insgesamt sind die Verbesserungen und Neuerungen in diesem Jahr durchaus bemerkenswert, vor allem die beiden günstigen Geräte werden im Vergleich zum Vorjahr deutlich aufgewertet. Trotzdem bleiben die Preise gleich, oder werden im Fall vom iPhone 12 mini sogar etwas niedriger:

Bereits ab dem 23.10. erhältlich sind das iPhone 12 (876,30 Euro mit 64 GB Speicher) und das iPhone 12 Pro (1120 Euro mit 128 GB Speicher).

Das iPhone 12 mini (778,85 Euro mit 64 GB Speicher) und das iPhone 12 Pro Max (1217,50 Euro mit 128 GB Speicher) sind erst ab dem 13. November erhältlich.

Apples HomePod mini ist erstaunlich günstig 

Mit dem HomePod mini hat Apple eine günstigere Version seines Smart Speakers HomePod vorgestellt. Der runde Lautsprecher ist in schwarz und weiß erhältlich und kostet 96,50 Euro – ein erstaunlich günstiger Preis für Apple. Das Gerät ist deutlich kleiner und einfacher aufgebaut als der große und deutlich teurere HomePod – und bietet ansonsten die gleiche Funktionalität wie die Smart Speaker der Konkurrenz.

So sieht der HomePod mini von innen aus (Quelle: Apple)So sieht der HomePod mini von innen aus (Quelle: Apple)

Hier wird vor allem der Klang darüber entscheiden, wie günstig der Preis im Vergleich zu den Produkten von Amazon und Google tatsächlich ist. Neu und besonders ist hingegen, dass im HomePod mini der Ultrabreitbandfunk-Chip U1 steckt, sodass das Gerät etwa sehr genau erkennen kann, wenn ein iPhone in der Nähe ist und auf den Lautsprecher gerichtet wird. Entsprechende Funktionen sollen im Laufe des Jahres nachgeliefert werden.

 (Quelle: Apple)(Quelle: Apple)

Neu sind außerdem die Funktionen Ambient Sound, die Geräusche wie Regen, Kaminfeuer oder einen Bachlauf zur Entspannung abspielt, oder Intercom: Damit lassen sich Sprachnachrichten an andere HomePods, iPhones oder Apple Watches verschicken – etwa um die Familie zum Essen zu rufen, ohne dabei durch das Haus brüllen zu müssen.

Der HomePod mini ist erst ab dem 16. November erhältlich.

Quelle: T-Online

Ticker-zum-Apple-Iphone-12-Vorstellungstermin-ist-jetzt-offiziell.

Gerüchte-Ticker zum Apple iPhone 12:Vorstellungstermin ist jetzt offiziell

Jetzt ist es offiziell: Am 13. Oktober hält Apple ein weiteres Event ab. Sehr wahrscheinlich werden die neuen iPhone-Modelle vorgestellt, einige Details sind bereits bekannt. Ein Überblick über die jüngsten Nachrichten und Gerüchte.

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Apple hat die Presse zu einem Hardware-Event für den kommenden Dienstag eingeladen. Alles Details zur Einladung und weitere Infos zu den kommenden iPhones gibt es hier im News- und Gerüchte-Ticker.

Apple verschickt Einladungen für iPhone-Event 

Jetzt ist es soweit: Apple verrät den offiziellen Termin für das große iPhone-Event. Sicher, ganz offiziell verrät Apple nie, worum genau es geht. Doch dass diesmal die neuen iPhones gezeigt werden, gilt allgemein als sicher. Auch die t-online-Redaktion hat diese Einladung erhalten:

Viel steht wie immer nicht drauf: Das Motto "Hi, Speed." dürfte sehr wahrscheinlich darauf hindeuten, dass Apples neue Smartphones den schnellen Datenfunk 5G unterstützen. Diese Info zumindest gilt den meisten Experten zufolge als sicher. Allerdings wird noch darüber gerätselt, welche Geräte Apple außerdem noch vorstellen könnte. Im Gespräch sind etwa neue Home-Pod-Lautsprecher oder die ersten Over-Ear-Kopfhörer von Apple.

Gewissheit gibt es letztlich erst am kommenden Dienstag ab 19 Uhr deutscher Zeit. t-online wird natürlich im Liveticker über alle Neuigkeiten und Details berichten.

iPhone 12 mit weniger Speicher 

Insgesamt vier neue iPhone-Modelle soll Apple demnach geplant haben. Die beiden Top-Modelle werden sich wohl namentlich an den Vorgängern orientieren und iPhone 12 Pro und Pro Max heißen. Die Display-Größen liegen angeblich bei 6,1 Zoll, beziehungsweise 6,7 Zoll. Daneben soll es das Standardmodell iPhone 12 mit 6,1 Zoll und eine Mini-Variante mit 5,4 Zoll geben. 

Die Preise starten laut Apple Rumors bei bei 650 US-Dollar und reichen bis 1.400 US-Dollar. Entscheidend ist hier nicht nur das Modell, sondern auch die Speicherausstattung. Sollten die Preise stimmen, würde das zumindest einen leichten Preisnachlass bedeutet. Aktuell kostet das günstigste iPhone 11 699 US-Dollar und das teuerste iPhone 11 Pro 1449 US-Dollar.

Die Preise in Deutschland liegen derzeit bei 799 Euro als Einstiegspreis und 1649 Euro für das teuerste Gerät – wenn man die Mehrwertsteuersenkung außer Acht lässt. Denkbar, dass Apple auch in Deutschland diese Preise jeweils um 50 Euro senken könnte.

Angeblich will Apple die günstigen Geräte jeweils mit 64 Gigabyte, 128 oder 256 GB ausstatten. Die Pro-Variante kann mit 128 bis 512 GB bestellt werden – bisher war das günstigste Pro-Gerät nur mit 64 GB ausgestattet.

⚡️iPhone 12 PRICING⚡️ I got ✅✅✅

- 12 mini (5.4”) : 
64GB $649
128GB $699
256GB $799

- 12 (6.1”) : 
64GB $749
128GB $799
256GB $899

- 12 Pro (6.1”) :
128GB $999
256GB $1099
512GB $1299

- 12 Pro Max (6.7”) : 
128GB $1099
256GB $1199
512GB $1399

— Apple RUMORs (@a_rumors1111) October 1, 2020

Erst iPhone 13 soll 120-Hz-Bildschirm bringen, iPhone SE 3 erst 2020

Der Display-Analyst Ross Young hat verschiedene Prognosen für das iPhones des kommenden Jahres auf Twitter geteilt. So werden im kommenden Jahr wohl alle vier iPhone-Modelle ein OLED-Display bekommen. Außerdem werden die Pro-Modelle die ProMotion-Technologie erhalten, also eine variable Bildwiederholungsrate mit bis zu 120 Hz.

Ein 120-Hz-Display war zunächst schon beim iPhone 12 vermutet worden. Mittlerweile sind sich Experten sicher, dass Apple dies erst im kommenden Jahr ins iPhone integrieren wird.

Most important development on the iPhone 13 models from my perspective will be ProMotion with variable refresh rates through LTPO adoption on the Pro models.

— Ross Young (@DSCCRoss) October 2, 2020

Eine weitere Neuigkeit betrifft einen Nachfolger für das iPhone SE. Der werde erst im Frühjahr 2021 auf den Markt kommen und weiterhin weder ein OLED-Display noch die Gesichtserkennung Face-ID erhalten. 

Keine Apple EarPods im iPhone-12-Karton?

Im Lieferumfang des iPhone 12 werden die Kabel-Kopfhörer Apple EarPods wohl fehlen. Darauf deutet ein Beschreibungstext in der Beta-Version von iOS 14.2 hin. Das berichtet "MacRumors".

So schrieb Apple bisher, dass Nutzer für den Schutz vor sogenannter hochfrequenter Energie – also Strahlung – am besten die Freisprecheinrichtung, mitgelieferte Kopfhörer oder ähnliches Zubehör verwenden sollten. Dieser Text war bei der bisherigen iOS-Version unverändert. Bei iOS 14.2 fehlt aber das Wort "mitgeliefert" vor Kopfhörer.

Bereits Apple-Analysten wie Ming-Chi Kuo hatten vermutet, dass Apple bei seinen neuen iPhones wohl auf Kopfhörer und auch das Netzteil in der Packung verzichten werde. Die fehlenden Geräte sollen dabei die höheren Kosten durch die 5G-Chips in den neuen iPhones auffangen. Einige Experten glauben, dass Apple statt dessen ein besonders günstiges Angebot für die AirPods an das neue iPhone knüpfen wird.

Allerdings handelt es sich bei allen veröffentlichten Informationen bisher um Gerüchte und Mutmaßungen. Apple selbst hat die Daten nicht bestätigt.

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